Deutsch
Technik →
Computer →
Audio & Video →
Smart Home →
Hautpflege →
Städte & Orte →

DJI Pocket 2 vs Sony A6400 Body Only

Kurz gesagt

Sony A6400 Body Only gewinnt diesen Vergleich mit 49/100, vor DJI Pocket 2 (43).

Die Scores werden aus 5 öffentlichen Spezifikationen berechnet; fehlende Werte bleiben unbekannt markiert und werden mit dem Kategorie-Median imputiert.

DJI Pocket 2

DJI Pocket 2

DJI
43Punkte / 100
0 Vorteile · 3 Gleichstände
🏆 Gesamtsieger Sony A6400 Body Only

Sony A6400 Body Only

Sony
49Punkte / 100
0 Vorteile · 3 Gleichstände PCMag ★ 4.5

Auf einen Blick

0–100 pro Gruppe, normalisiert in der Kategorie · Gruppe antippen für Details

DJI Pocket 2Sony A6400 Body Only
Sensor 50 51
Geschwindigkeit 24 19
Design 47 75

Bester Preis jetzt

Günstige Alternativen

Das komplette Datenblatt

Gruppiert und einklappbar · Gruppe antippen zum Einklappen

Sensor1▾
DJI Pocket 2Sony A6400 Body Only
Auflösung 9.4 MP —
Video1▾
DJI Pocket 2Sony A6400 Body Only
Max. Video — XAVC S 4K: 3840×21604KUHD: 25p/100Mbps, 25p/60Mbps XAVC S HD: 1920×1080FHD: 100p/100Mbps, 100p/60Mbps, 50p/50Mbps, 25p/50Mbps) AVCHD: 1920×1080FHD: 50p/ 28Mbps 1920×1080FHD: 50i/ 24Mbps 1920×1080FHD: 50i/17Mbps 1920×1080FHD: 25p/ 24Mbps 1920×1080FHD: 25p/ 17Mbps MP4: 1920×1080FHD: 50p 28M 1920×1080FHD: 25p 16M 1920×1080FHD: 25p 6M
Geschwindigkeit1▾
DJI Pocket 2Sony A6400 Body Only
Max. Serienbildfrequenz (FPS) — 11 fps
Design1▾
DJI Pocket 2Sony A6400 Body Only
Gehäusegewicht — 359 g
Details1▾
DJI Pocket 2Sony A6400 Body Only
Wasserdicht Not Water Resistant —

Datenquellen: Amazon · GSMArena

Häufige Fragen

Welches ist besser, DJI Pocket 2 oder Sony A6400 Body Only?

Sony A6400 Body Only hat die höhere Gesamtwertung (49 gegenüber 43).

Was sind die Hauptunterschiede?

Die Scores werden aus 5 öffentlichen Spezifikationen berechnet; fehlende Werte bleiben unbekannt markiert und werden mit dem Kategorie-Median imputiert.

Wie werden die Scores berechnet?

Wir normalisieren 5 öffentliche Spezifikationen innerhalb der Kategorie und gewichten sie nach Gruppe für einen Score von 0–100; fehlende Werte werden von Modellen mit identischen Spezifikationen geerbt oder mit dem Kategoriemedian imputiert, sodass eine dünne Datenblatt nie begünstigt wird. Die Methodik ist öffentlich.