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Samsung S22E360H vs Samsung S22F350FH

Kurz gesagt

Samsung S22E360H gewinnt diesen Vergleich mit 56/100, vor Samsung S22F350FH (55).

Die wichtigsten Unterschiede: Paneltyp (PLS vs TN) · Gewicht (mit Standfuß) (3550 g vs 2800 g).

Die Scores werden aus 4 öffentlichen Spezifikationen berechnet; fehlende Werte bleiben unbekannt markiert und werden mit dem Kategorie-Median imputiert.

🏆 Gesamtsieger Samsung S22E360H

Samsung S22E360H

Samsung
56Punkte / 100
0 Vorteile · 2 Gleichstände ZOL Users ★ 4.6 (394)
Samsung S22F350FH

Samsung S22F350FH

Samsung
55Punkte / 100
1 Vorteil · 1 Gleichstand ZOL Users ★ 4.5 (54)

Auf einen Blick

0–100 pro Gruppe, normalisiert in der Kategorie · Gruppe antippen für Details

Samsung S22E360HSamsung S22F350FH
Display 35 30
Ergonomie 89 90

Wie wählen

Nimm das Samsung S22F350FH, wenn dir wichtig ist…

  • Gewicht (mit Standfuß) 2800 g +750 g vs 3550 g

Bester Preis jetzt

Günstige Alternativen

Wo sie sich unterscheiden

2 · Nur abweichende Zeilen, mit Urteil pro Zeile

Samsung S22E360HSamsung S22F350FHWo sie sich unterscheiden
Paneltyp PLSTN Kommt darauf an
Gewicht (mit Standfuß) 3550 g2800 g Samsung S22F350FH

Das komplette Datenblatt

Gruppiert und einklappbar · Gruppe antippen zum Einklappen

Display3▾
Samsung S22E360HSamsung S22F350FH
Bildschirmgröße 21.5 in 21.5 in
Auflösung 1920x1080 1920x1080
Paneltyp PLS TN
Ergonomie1▾
Samsung S22E360HSamsung S22F350FH
Gewicht (mit Standfuß) 3550 g 2800 g

Datenquellen: GSMArena

Häufige Fragen

Welches ist besser, Samsung S22E360H oder Samsung S22F350FH?

Samsung S22E360H liegt knapp vorn, 56 zu 55. Wähle Samsung S22F350FH, wenn dir Gewicht (mit Standfuß) wichtiger ist.

Was sind die Hauptunterschiede?

Die wichtigsten Unterschiede: Paneltyp (PLS vs TN) · Gewicht (mit Standfuß) (3550 g vs 2800 g).

Wie werden die Scores berechnet?

Wir normalisieren 4 öffentliche Spezifikationen innerhalb der Kategorie und gewichten sie nach Gruppe für einen Score von 0–100; fehlende Werte werden von Modellen mit identischen Spezifikationen geerbt oder mit dem Kategoriemedian imputiert, sodass eine dünne Datenblatt nie begünstigt wird. Die Methodik ist öffentlich.