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OH Miami University-Oxford vs MI Michigan State University

🏆 Entschieden

OH Miami University-Oxford — Nimm das OH Miami University-Oxford — es führt bei diesen Gruppen: Zulassung 2

Gruppe antippen für den Beweis · Die Bewertungsmethode ist öffentlich

Kurz gesagt

OH Miami University-Oxford gewinnt diesen Vergleich mit 47/100, vor MI Michigan State University (45).

Die wichtigsten Unterschiede: Zulassungsrate (75.4 % vs 84.8 %) · Durchschnittlicher SAT (1317 vs 1269) · Durchschnittlicher ACT (27 vs 26).

Die Scores werden aus 16 öffentlichen Spezifikationen berechnet; fehlende Werte bleiben unbekannt markiert und werden mit dem Kategorie-Median imputiert.

🏆 Gesamtsieger

OH Miami University-Oxford

OH
47Punkte / 100
4 Vorteile · 10 Gleichstände

MI Michigan State University

MI
45Punkte / 100
6 Vorteile · 8 Gleichstände

Auf einen Blick

0–100 pro Gruppe, normalisiert in der Kategorie · Gruppe antippen für Details

OH Miami University-OxfordMI Michigan State University
Zulassung 64 64
Kosten & Ergebnisse 52 54
Ranglisten 48 31
Studierende & Campus 10 25

Wie wählen

Nimm das OH Miami University-Oxford, wenn dir wichtig ist…

  • Durchschnittlicher SAT 1317 +48 vs 1269
  • Durchschnittlicher ACT 27 +1 vs 26
  • Out-of-State-Studiengebühren 41221 USD/yr +2621 USD/yr vs 43842 USD/yr
  • Erstsemester-Verweilrate 90.1 % +0.1 % vs 90.0 %

Nimm das MI Michigan State University, wenn dir wichtig ist…

  • Zulassungsrate 84.8 % +9.4 % vs 75.4 %
  • In-State-Studiengebühren 16458 USD/yr +1703 USD/yr vs 18161 USD/yr
  • Median-Einkommen (10 Jahre) 67253 USD +12177 USD vs 55076 USD
  • Einkommen >50.000 $ (10 Jahre) 82.3 % +5.7 % vs 76.6 %

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Günstige Alternativen

Wo sie sich unterscheiden

11 · Nur abweichende Zeilen, mit Urteil pro Zeile

OH Miami University-OxfordMI Michigan State UniversityWo sie sich unterscheiden
Zulassungsrate 75.4 %84.8 % MI Michigan State University
Durchschnittlicher SAT 13171269 OH Miami University-Oxford
Durchschnittlicher ACT 2726 OH Miami University-Oxford
In-State-Studiengebühren 18161 USD/yr16458 USD/yr MI Michigan State University
Out-of-State-Studiengebühren 41221 USD/yr43842 USD/yr OH Miami University-Oxford
Median-Einkommen (10 Jahre) 55076 USD67253 USD MI Michigan State University
Einkommen >50.000 $ (10 Jahre) 76.6 %82.3 % MI Michigan State University
Abschlussrate (150 %) 79.8 %80.7 % MI Michigan State University
Erstsemester-Verweilrate 90.1 %90.0 % OH Miami University-Oxford
Bachelor-Studierende 1665640922 MI Michigan State University
Campus-Lage TownCity Kommt darauf an

Das komplette Datenblatt

Gruppiert und einklappbar · Gruppe antippen zum Einklappen

Zulassung3▾
OH Miami University-OxfordMI Michigan State University
Zulassungsrate 75.4 % 84.8 %
Durchschnittlicher SAT 1317 1269
Durchschnittlicher ACT 27 26
Kosten & Ergebnisse6▾
OH Miami University-OxfordMI Michigan State University
In-State-Studiengebühren 18161 USD/yr 16458 USD/yr
Out-of-State-Studiengebühren 41221 USD/yr 43842 USD/yr
Median-Einkommen (10 Jahre) 55076 USD 67253 USD
Einkommen >50.000 $ (10 Jahre) 76.6 % 82.3 %
Abschlussrate (150 %) 79.8 % 80.7 %
Erstsemester-Verweilrate 90.1 % 90.0 %
Ranglisten4▾
OH Miami University-OxfordMI Michigan State University
THE-Weltrang — 105
THE-Gesamtwertung — 65.7
THE-Lehre — 57.1
THE-Forschung — 55.9
Studierende & Campus3▾
OH Miami University-OxfordMI Michigan State University
Bachelor-Studierende 16656 40922
Campus-Lage Town City
Trägerschaft Public Public

Datenquellen: College Scorecard · Times Higher Education

Häufige Fragen

Welches ist besser, OH Miami University-Oxford oder MI Michigan State University?

OH Miami University-Oxford liegt knapp vorn, 47 zu 45 und führt bei Zulassung. Wähle MI Michigan State University, wenn dir Zulassungsrate wichtiger ist.

Was sind die Hauptunterschiede?

Die wichtigsten Unterschiede: Zulassungsrate (75.4 % vs 84.8 %) · Durchschnittlicher SAT (1317 vs 1269) · Durchschnittlicher ACT (27 vs 26).

Wie werden die Scores berechnet?

Wir normalisieren 16 öffentliche Spezifikationen innerhalb der Kategorie und gewichten sie nach Gruppe für einen Score von 0–100; fehlende Werte werden von Modellen mit identischen Spezifikationen geerbt oder mit dem Kategoriemedian imputiert, sodass eine dünne Datenblatt nie begünstigt wird. Die Methodik ist öffentlich.