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Archer Be700 Pro vs Archer Be800

🏆 Entschieden

Archer Be800 — Nimm das Archer Be800 — es führt bei diesen Gruppen: Kabellos 1 Anschlüsse 1

Gruppe antippen für den Beweis · Die Bewertungsmethode ist öffentlich

Kurz gesagt

Archer Be800 gewinnt diesen Vergleich mit 64/100, vor Archer Be700 Pro (58).

Die wichtigsten Unterschiede: WLAN-Geschwindigkeit (15000 Mb/s vs 19000 Mb/s) · LAN-Ports (6 vs 7).

Die Scores werden aus 3 öffentlichen Spezifikationen berechnet; fehlende Werte bleiben unbekannt markiert und werden mit dem Kategorie-Median imputiert.

Archer Be700 Pro

Archer Be700 Pro

TP-Link
58Punkte / 100
0 Vorteile · 3 Gleichstände
🏆 Gesamtsieger Archer Be800

Archer Be800

TP-Link
64Punkte / 100
2 Vorteile · 1 Gleichstand

Auf einen Blick

0–100 pro Gruppe, normalisiert in der Kategorie · Gruppe antippen für Details

Archer Be700 ProArcher Be800
Kabellos 31 40
Hardware 22 43
Anschlüsse 68 66

Wie wählen

Nimm das Archer Be800, wenn dir wichtig ist…

  • WLAN-Geschwindigkeit 19000 Mb/s +4000 Mb/s vs 15000 Mb/s
  • LAN-Ports 7 +1 vs 6

Bester Preis jetzt

Günstige Alternativen

Wo sie sich unterscheiden

2 · Nur abweichende Zeilen, mit Urteil pro Zeile

Archer Be700 ProArcher Be800Wo sie sich unterscheiden
WLAN-Geschwindigkeit 15000 Mb/s19000 Mb/s Archer Be800
LAN-Ports 67 Archer Be800

Das komplette Datenblatt

Gruppiert und einklappbar · Gruppe antippen zum Einklappen

Kabellos1▾
Archer Be700 ProArcher Be800
WLAN-Geschwindigkeit 15000 Mb/s 19000 Mb/s
Hardware1▾
Archer Be700 ProArcher Be800
Externe Antennen — 8
Anschlüsse1▾
Archer Be700 ProArcher Be800
LAN-Ports 6 7

Datenquellen: Amazon

Häufige Fragen

Welches ist besser, Archer Be700 Pro oder Archer Be800?

Archer Be800 hat die höhere Gesamtwertung (64 gegenüber 58) und führt bei Kabellos, Anschlüsse.

Was sind die Hauptunterschiede?

Die wichtigsten Unterschiede: WLAN-Geschwindigkeit (15000 Mb/s vs 19000 Mb/s) · LAN-Ports (6 vs 7).

Wie werden die Scores berechnet?

Wir normalisieren 3 öffentliche Spezifikationen innerhalb der Kategorie und gewichten sie nach Gruppe für einen Score von 0–100; fehlende Werte werden von Modellen mit identischen Spezifikationen geerbt oder mit dem Kategoriemedian imputiert, sodass eine dünne Datenblatt nie begünstigt wird. Die Methodik ist öffentlich.